DARK YOGA® -   Ernährung

   

Wir sind, was wir essen

Diese Feststellung stimmt in mehr als nur einer Hinsicht. Wir benötigen Nahrung, um die Funktionen unseres Körpers aufrecht zu erhalten. Doch Nahrung hat auch noch feinstofflichere Auswirkungen: Der Ursprung ihrer Substanz ist in der Lage, unseren Geist zu formen und ihn damit auf eine sehr subtile Weise zu beeinflussen. Und deshalb ist es wichtig, dass wir uns natürlich ernähren. Frische, leichte und nahrhafte Kost hält den Körper schlank und beweglich, klärt und schärft den Geist und macht ihn aufnahmebereit für die Praxis des Yoga.

Praktizierende Yogastudenten verzichten ebenso auf  Eier und viele ernähren sich Vegan (ohne jeglicher, tierischer Inhaltsstoffe). Obwohl alle Produkte der Kuh, wie Käse, Joghurt, Milch und Topfen in Indien noch immer zu den beliebtesten und heiligsten Lebensmittel zählen, sind diese jedoch bei unwürdigen Haltungs- und Lebensformen der Tiere, abzulehnen. Oberstes Gebot eines Yoga-Lebens ist es, alle Lebensformen auf diesen Planten zu respektieren, achten und zu schützen. Vegetarische oder vegane Ernährung dient nicht nur der eigenen Gesundheit, sie unterstützt und hilft, Tierleid zu mindern und unseren Planeten mit all seinen Geschenken schätzen zu lernen.

Körperliche Vorbereitung für die DARKYOGA-Zeit

Ich empfehle schon einige Tage vor dem Start in die Dunkelheit bewusste vegane Ernährung und keinen Alkohol. 1 Tag vor dem gewünschten Eintritt in den Tempelraum ist eine Darmreinigung/Entleerung ratsam. Dein Körper wird sich spätestens am 3. Tag der DARKYOGA-Zeit von selbst zügeln und regulieren, so das sich bei 90% der Studenten das Hungergefühl völlig einstellt. Du bekommst am Morgen verschiedene Tees, Früchte und Gemüsestreifen. Am Abend eine warme biologische Gemüsesuppe und Rohkostnachspeise. In der Regel ist mit einer Gewichtsreduzierung (7-10 Tagen Dunkelheit) von mind. 3-8 kg zu rechnen, ohne geistiger Beherrschung und Verlangen nach Essen. Alle Werbe- und Nahrungseindrücke sowie Gerüche sind fernab und manipulieren so kein angenehmes Sättigkeitsgefühl. Dein Körper benötigt max. 1 Handvoll Vollwert-Nahrung pro Tag für eine optimale Versorgung.

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